Anleitung: Leichter Lace-Schal mit Fallmaschen

Mir ist gerade beim Stöbern in meiner Ravelry-Projektseite aufgefallen, dass ich da eine Strickanleitung drin habe, die ich noch gar nicht mit euch geteilt habe. Und zwar für diesen Schal:

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Er war ein Geschenk für eine Freundin, die für einige Zeit nach Dubai gegangen ist und sich einen sommerlichen Schal in Orange gewünscht hat. Und weil ich einfach kein Muster gefunden habe, das mir passend erschien und in der Kürze der Zeit umsetzbar war, habe ich selbst eins ausgetüftelt.

Der Vorteil dieses Musters ist, dass es nur rechte Maschen und die Fähigkeit verlangt, etwas fallen zu lassen (nämlich Maschen) – perfekt für mich! Den Rest übernimmt das Farbverlaufsgarn, in diesem Fall Katia Jaipur in der Farbe Nr. 207 aus 100 % Baumwolle. Gestrickt habe ich mit Nadelstärke 3, aber da kann man sich am besten danach richten, wie es hinterher am besten aussieht. Für ein flauschigeres Garn zum Beispiel geht auch eine größere Nadelstärke.

Und so geht’s:

400 Maschen anschlagen (so genau müssen wir es aber nicht nehmen)
R 1-4: alles rechts stricken
R 5: (re, U) die ganze Reihe lang
R 6: alle Maschen rechts, alle Umschläge fallen lassen
R 7-9: alles rechts stricken
R 10: (re, U, U) die ganze Reihe
R 11: alle Maschen rechts, alle Umschläge fallen lassen
R 12-14: alles rechts stricken
R 15: (re, U) die ganze Reihe lang
R 16: alle Maschen rechts, alle Umschläge fallen lassen
R 17-19: alles rechts stricken
R 20-?: Reihen 5-19 so lange wiederholen, bis ihr fast kein Garn oder keinen Bock mehr habt
Alle Maschen abketten

Ta-daa!

Lace Schal Fallmaschen einfach

 

 

Easy peasy Anleitung für fingerlose Handschuhe

Ich glaube, einer der Hauptanreize damals für mich stricken zu lernen bestand darin, fingerlose Handschuhe herstellen zu können. Die trage ich nämlich wann immer es das Wetter zulässt und in jeder Variation. Für Ravelry habe ich vor einiger Zeit eine super simple Anleitung für fingerlose Handschuhe geschrieben, die weder Zunahmen, Abnahmen noch sonst irgendwelche Verrenkungen benötigen. Hier habe ich die Anleitung noch mal auf Deutsch für euch.

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Ihr braucht folgendes:

– Sockenwolle (4fach oder 6fach, auf den Bildern sehr ihr 6fach)

– ein Nadelspiel in passender Größe (Faustregel: 4fach-Wolle braucht meistens 2,5er, 6fach braucht 3,0er)

– ein Stück Garn in einer anderen Farbe (möglichst gleiche Stärke, 30 cm sind eine brauchbare Länge)

– Nähnadel, Schere, Pflaster, Schokoplätzchen etc.

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Und so geht’s:

1.: 50 bis 60 Maschen anschlagen und auf vier Nadeln verteilen. Ich nehme für Handschuhe immer so viele Maschen, wie ich mit dem Garn auch für Socken anschlagen würde. Probiert einfach mal aus, was euch am besten passt und gefällt! Die Maschenzahl sollte allerdings durch 2 teilbar sein, damit der nächste Schritt funktioniert.

2.: 5 Runden lang abwechselnd eine linke und eine rechte Masche stricken, um ein flexibles Bündchen zu erhalten. Wenn eure Maschenzahl durch 4 teilbar ist, könnt ihr auch immer 2 links, 2 rechts stricken.

3.: Jetzt strickt ihr 5 Runden nur rechte Maschen. Zur Orientierung: ihr arbeitet gerade die Strecke zwischen vorderem Ende der Handschuhe und Daumenloch. Wenn ihr also Handschuhe herausbekommen wollt, die nur bis zu den Fingerknöcheln gehen, könnt ihr auch weniger als 5 Runden machen. Sollen die Handschuhe bis weit über die Fingergelenke (oder die Fingerspitzen? Jedem das Seine!) hinausgehen, strickt ihr einfach mehr Runden.

4.: Jetzt kommt der Trick! Nehmt euer bereitgelegtes Stück Garn und strickt damit die nächsten 8 Maschen ganz genau so, wie ihr es mit eurem Hauptgarn machen würdet. spareyarnAlles klar? Dann schiebt ihr jetzt die gerade gestrickten 8 Maschen zurück auf die linke Nadel, nehmt wieder euer richtiges Garn und strickt die Maschen damit nochmal. Die Enden des Haltefadens könnt ihr einfach nach innen hängen lassen, da passiert schon nichts mit.

spareyarn35.: Und jetzt geht es ganz normal weiter. Rechte Maschen, rechte Maschen, rechte Maschen … strickt einfach so lange weiter wie ihr wollt. Bis zum Handgelenk, bis zum Ellenbogen, bis unter die Achseln – ihr seid die Chefs! Ein Tipp: Schreibt euch auf, wieviele Runden es dann letzten Endes geworden sind, damit ihr den anderen Handschuh genauso lang machen könnt.

6.: Jetzt noch mal 10 Runden 1 rechts, 1 links und abketten. Mit der Nähnadel die Enden vernähen. Durchatmen.

Was ihr jetzt in der Hand habt, ist eine Art Wollwurst, in der 8 Maschen farblich hervorstechen, wo ihr euer Haltefädchen eingestrickt habt. Und genau dort kommt jetzt das Daumenloch hin. Auf geht’s!

7.: Mit 4 Nadeln eures Nadelspiels nehmt ihr jetzt gleichmäßig die Maschen auf, die mit dem Haltegarn verstrickt sind. Das ist je nach Garnstärke etwas fummelig, aber überhaupt nicht schwer. Konzentriert euch einfach darauf, wie jede Masche ein „V“ bildet und schiebt die Nadelspitze dann durch jedes zweite V-Bein.

pickup8.: Wenn ihr alle Maschen habt (insgesamt doppelt so viele Maschen, wie ihr vorhin auf das Haltegarn gestrickt habt), könnt ihr den Haltefaden einfach herausziehen. Eine Häkelnadel kann hier helfen, die Maschen zu lösen.

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9.: Und jetzt habt ihr die Maschen für den Daumen auch schon strickbereit auf der Nadel! Faden ansetzen und los: immer 1 rechts , 1 links stricken, 5 Runden lang. Wenn ihr mögt, könnt ihr in der ersten Runde an den Außenwinkeln des Daumenlochs noch jeweils 2 Maschen zunehmen, da dehnen sich die Maschen sonst stark.

10.: Fertig!

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Hier findet ihr die Anleitung auf Englisch bei Ravelry im PDF-Format. Ich würde mich freuen, eure selbstgestrickten Handschuhe zu sehen!

Heute mal Haare

Das Schöne am Älterwerden ist ja, dass man immer weiter zurückblicken kann. Ich bin immer wieder ganz erstaunt, wenn ich in irgendeinem alltäglichen Zusammenhang plötzlich feststelle, wie weit meine Erinnerung zurückreicht. So wie auf der Geburtstagsfeier einer Freundin vor Kurzem, als ich ins Gespräch mit einem anderen Partygast kam. Ich kenne das Geburtstagskind schon seit drei Jahren, und du? Seit zwanzig.
Ich finde das jedes Mal aufs Neue fantastisch. Aber ich schweife ab.

Eigentlich wollte ich erzählen, wie ich vorgestern vor dem Haarfarbe-Regal im DM stand und dachte: Als ich mir als Teenager die Haare gefärbt habe gabs noch nicht so abgefahrene Farben. Und dann fiel mir ein, dass das auch schon fünfzehn Jahre oder mehr her ist. Paff!

Als ich Teenager war und bunte Haare wollte, hatte ich nur die Wahl zwischen ein paar mehr oder weniger intensiven Rottönen, dem violettstichigen Rot, das die meisten Firmen „Aubergine“ nannten, und diesen Punk-Tönungen von Directions, die nur zwei Haarwäschen gehalten haben wenn man vorher nicht eine dicke Blondierung draufgeworfen hat. Ich habe damals so ziemlich alles ausprobiert, mit wechselnden Erfolgserlebnissen. Zum Glück gab es damals noch kein Facebook, also auch keine peinlichen Fotos mehr außerhalb gut verschlossener Fotoalben bei meiner Mama im Regal. Obwohl das Lila von Directions damals extrem gut in meinen Haaren aussah.

Heute jedenfalls scheint Lila als Haarfarbe sehr viel gängiger zu sein. Im DM-Regal habe ich plötzlich dutzende von Colorationen in Nuancen wie Ultraviolett und Schwarzviolett und wie sie alle heißen gefunden. Mitgenommen habe ich Violettbraun von L’Oreal Preference:

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Auf der Packung sieht die Farbe schon mal gut heftig aus.

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Zur Erinnerung: Meine Haare sind verwaschen Mittelbraun mit ominösem Rotstich.

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Und los geht’s! Das Gute bei kurzen Haaren ist: Auftragen geht superfix.

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Warten, warten, warten… Warten? Warten. Ausspülen!

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Noch nass. Sieht dunkel aus. Her mit dem Fön!

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Nicht schlecht! Die Farbe ist echt dunkel, aber mit starkem Violettstich. Nicht so knallig wie auf der Packung, aber dafür fast noch schöner und alltagstauglicher. Die Haare werden von der Coloration auf jeden Fall schön glatt und glänzend und fallen viel besser als vorher.
Hier noch mal ein Bild, auf dem man die Farbe besser erkennt (echt schwer einzufangen!):

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Ich habe gut Lust, mich durch alle Lilatöne im DM-Regal durchzuprobieren. Und vielleicht kommen ja in nochmal fünfzehn Jahren auch Blau und Grün dazu!

Linke Maschen stricken (und vermeiden)

Auch wenn ich feststellen konnte, dass ich langsam Fortschritte in Sachen glatt rechts stricken mache, sind linke Maschen immer noch super ätzend für mich. Wenn ein Projekt (wie zum Beispiel ein wunderschöner, glatt rechts gestrickter Cardigan aus Sockenwolle) endlos viele Rückreihen aus linken Maschen hat, habe ich schon direkt keine Lust mehr, ihn zu stricken.

Lustigerweise sind linke Maschen nicht nur ein Aspekt des Strickens, den ich am wenigsten mag, sondern auch der Aspekt, mit dem ich mich am meisten beschäftige. Vermutlich hoffe ich immer noch heimlich, irgendwann auf DIE Methode zu stoßen, die linke Maschen ganz einfach und angenehm zu stricken macht. Tatsächlich kenne ich eine ganze Menge Methoden, linke Maschen zu stricken oder auch nicht zu stricken, wie mir letztens aufgefallen ist. Ich dachte, ich mache mal einen kleinen Lehrgang zum glatt rechts Stricken daraus.

Hier wollen wir hin:

firstUnd so geht’s:

 

Die klassische linke Masche

links-klassDiese Methode kennt fast jeder, oder? Der Faden liegt vor der Arbeit, man sticht mit der Arbeitsnadel (im Bild die hellere von beiden) von rechts nach links ins vordere Maschenglied ein (1), wickelt von oben nach unten den Faden um die Nadel (2) und zieht ihn als neue Masche von der rechten Nadel (3). Easy peasy – oder auch nicht. Ich finde das ganze Manöver umständlich und anstrengend. Aber es geht auch anders.

 

Die linke Masche im west-östlichen Kombistricken

So habe ich linke Maschen immer zu Anfang gestrickt und habe das für richtig gehalten. Bis ich gemerkt habe, dass ich so die Maschen verdreht aufnehme (ihr seht gleich, was ich meine). Daraufhin musste ich linke Maschen mühsam neu stricken lernen. Vielleicht kommt daher mein Groll? Jedenfalls habe ich viele Jahre später durch Zufall herausgefunden, dass meine ursprüngliche Strickweise auch einen Namen hat, nämlich „west-östliches Kombistricken“. Außer in der Knitter 13/2013 finde ich allerdings nirgendwo etwas dazu, sorry.

links-kombiMan beginnt wie bei der klassischen linken Masche: Faden vor der Arbeit, Arbeitsnadel von rechts nach links in das vordere Maschenglied (1). Statt jetzt aber den Faden um die Masche zu wickeln, greift man ihn sich einfach von vorne nach hinten mit der Arbeitsnadel und zieht ihn nach hinten durch (2). Diese Bewegung geht ähnlich flüssig wie beim Stricken der rechten Masche und ist so weit wunderbar. Allerdings liegen die so entstehenden Maschen verdreht auf der Nadel. In der nächsten Hinreihe (3) müssen die rechten Maschen deshalb durch das hintere statt durch das vordere Maschenglied abgestrikt werden, sonst werden sie rechts verschränkt. Wenn man damit leben kann und auch bei komplizierten Lace-Mustern mit mehrfachen links- und rechtsgerichteten Zu- und Abnahmen umdenkt, ist diese Methode vermutlich okay. Ich konnte es nicht.

 

Die norwegische linke Masche

Diese Masche habe ich erst vor Kurzem entdeckt und finde sie eigentlich ganz gut. Man muss nur aufpassen, dass man den Faden gut straff hält, sonst wird das ganze Strickbild lulli. Und es empfiehlt sich, die Arbeitsmasche bis zum Abstricken festzuhalten.

links-norwBei der norwegischen Variante bleibt der Arbeitsfaden hinter der Arbeit, aber vor der Arbeitsnadel (1). Tipp: Achtet darauf, dass der Faden nicht auch vor die linke Nadel gerät. In die Arbeitsmasche wird wie gewohnt von rechts nach links eingestochen. Jetzt wird die Arbeitsnadel mit dem Maschenglied darauf nach rechts gezogen, wo sie von oben nach unten den Arbeitsfaden einholt (2). Und jetzt geht’s mit dem Faden von oben nach unten ab durch die Arbeitsmasche (3). Fertig und ab damit. Festziehen nicht vergessen! (4)

Dazu gibt es beim Garnstudio Drops ein schönes Video, das das Ganze noch etwas besser zeigt als ich.

 

Rückwärts rechts stricken

Was nun aber, wenn man wirklich keine linken Maschen stricken will? Auch dafür gibt es Lösungen, Die erste davon ist das rückwärts Stricken.

rechts-rückWir befinden uns auf der Vorderseite des Strickstücks, unmittelbar nach Beenden der Hinreihe. Die helle Nadel ist wieder unsere aktive Arbeitsnadel – nur diesmal links statt rechts. Die rechte (schwarze) Nadel bleibt die ganze Zeit still.

Die linke Nadel geht von links nach rechts durch das hintere Maschenglied der ersten Masche. Der Faden liegt hinter der Arbeit (1). Mit dem rechten Zeigefinger schnappt man sich jetzt den Arbeitsfaden und zieht ihn zu sich heran. Ruhig ein bisschen Spannung drin lassen, das hilft (2). Der Faden wird jetzt vor die Spitze der Arbeitsnadel gelegt, die da geduldig wartet (3). Ab damit durch die Masche, die dann auch schon von der rechten Nadel kann (4).

Diese Methode ergibt (zumindest bei mir) ziemlich feste Maschen, so dass das Strickbild über größere Flächen unregelmäßig wird. Ich finde diese Methode aber wunderbar für alle Fälle, in denen das Wenden des Strickstücks nervig wird, zum Beispiel bei Sockenfersen oder Entrelac. Gelernt habe ich das Rückwärtsstricken bei eliZZZa, die ich heiß und innig liebe. Ihr Videos sind fantastisch.

 

Steeking

Jetzt geht es ans Eingemachte. Die effektivste und krasseste Methode, linke Maschen zu vermeiden, lautet: rechts in der Runde stricken. Und wenn man einwerfen möchte, dass man einen Cardigan nicht in der Runde stricken kann, weil er ja vorne offen sein soll, lautet die Antwort: rechts in der Runde stricken. Und AUFSCHNEIDEN!

Als ich zum ersten Mal von Steeking gehört habe, habe ich es für einen schlechten Scherz gehalten. Aber es klappt tatsächlich. Sagen viele. Ich hatte bisher noch nicht den Mut, es an einem großen Projekt wie einem Cardigan auszuprobieren. Aber ich habe es ganz bestimmt vor. Vielleicht 2016.

steekMan beginnt damit, fröhlich in der Runde zu stricken. So weit so gut (1). Nun werden die Maschen links und rechts der Stelle, an der das Projekt geöffnet werden soll, mit festen Maschen fixiert. Ich bin mir nicht sicher, ob man nicht auch Kettmaschen machen könnte, um hinterher einen nicht ganz so großen Wulst zu haben (2). Tief luftholen und los: Die Fäden zwischen den gehäkelten Nähten werden aufgeschnitten (3). Tataa! Es hält! (4)

Bei einem Cardigan würde man jetzt entlang der Häkelkante Maschen aufnehmen und eine Knopfleiste anstricken, die die Naht verdeckt. Somit liegt auch keine Belastung mehr auf der Schnittkante, es kann also gar nichts passieren.

Garnstudio Drops hat auch dazu wieder ein schönes Video für die Umsetzung mit der Nähmaschine. Die gehäkelte Variante, die ich euch gerade gezeigt habe, sieht man in diesem englischsprachigen Video noch mal in Aktion.

 

Soweit meine Erfahrungen zum Thema linke Maschen. Vielleicht kann ich euch schon bald Steeking am lebenden Strickprojekt zeigen. Oder ich mache einen Lehrgang dazu, wie man Strickfotos schießt wenn man nur zwei Hände und eine unkooperative Katze hat.

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Nanu, Nanook!

Nanook Cardigan

Nanook ist der Name dieser äußerst lässigen Strickjacke, die seit einiger Zeit auf meiner To-Knit-Liste steht. Ist ja nicht so, als hätte ich sonst nichts zu stricken. Aber die fairAlpaka DK wollte ich auf jeden Fall ausprobieren und so eine Jacke kann man ja praktisch zu allem tragen …

Manchmal denke ich, wenn ich nicht arbeiten müsste, würde ich den ganzen dummen Tag lang nur stricken. Und wenn ich nicht arbeiten muss, tue ich auch oft genau das. Nein, ich habe kein Leben. Aber eine Menge Schals, Tücher und warmer Wollsocken. Im Moment stricke ich den Monte Rosa Cardigan:

Monte Rosa

Hellbeige aus Drops Lima (ganz fantastisches Garn, überhaupt nicht wie das kratzige Nepal), Abschlussbündchen in Dunkelpetrol. Und die könnte tatsächlich was werden!