Phantomas im Wollgeschäft

Wenn ihr das hier lest, habe ich es geschafft: Ich habe die Wachposten betäubt, die Schäferhunde mit Plätzchen gefügsam gemacht, die Alarmanlage gehackt, habe mich von der Decke abgeseilt, bin durch die Laserschranken geturnt, habe anhand von Fingerabdrücken den Zugangscode rekonstruiert und befinde mich jetzt in der nationalen Strickschatzkammer, wo Deutschlands Wollreserven verwahrt werden.

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Ich beginne jetzt damit, jedes einzelne Knäul zu herzen. Wenn ich vor Vollendung meiner Mission geschnappt werde lasst die Welt wissen: Ich bereue nichts!

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